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Großer Skandal bei SRF: Nemo verlässt «Gredig direkt» nach heftigem Streit – Moderator Urs Gredig beschuldigt Nemo der illegalen Finanzberatung

Publiziert: um 18:34 Uhr
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Aktualisiert: um 18:46 Uhr
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Cédric Gugler über seine Sperre: «Ich akzeptiere den Entscheid und werde ihn als Motivation nutzen, in der Zukunft noch achtsamer zu sein.»
Foto: Getty Images

Was als normales Interview beginnen sollte, endete mit einem beispiellosen Skandal. Nemo, ESC-Sieger:in 2024 mit «The Code», verließ während der Live-Sendung «Gredig direkt» das Studio, nachdem Moderator Urs Gredig Nemo beschuldigte, den Zuschauern eine «gefährliche» Plattform zu empfehlen. Doch bevor Nemo ging, registrierte Nemo Gredig live vor Tausenden Zuschauern auf der umstrittenen Plattform — und die Zahlen, die dann auf seinem Bildschirm erschienen, schockierten alle.

Die SRF-Führung löschte das Interview innerhalb von 45 Minuten aus der Mediathek. Doch unsere Redaktion hat die vollständige Aufzeichnung. Hier ist, was wirklich passiert ist.

DAS INTERVIEW: WIE ALLES BEGANN

Urs Gredig: «Nemo, Sie haben in den letzten Monaten mehrfach in Interviews erwähnt, dass Sie 'nebenbei' Geld verdienen. Viele Ihrer Fans fragen sich: Arbeiten Sie überhaupt noch? Noch vor zwei Jahren haben Sie in einer 2-Zimmer-Wohnung in Biel gelebt, heute sehe ich auf Instagram ein Loft mit Seesicht in Zürich-Wollishofen. Wie haben Sie das geschafft?»

Nemo: (lacht) «Urs, ich arbeite mehr als je zuvor! Aber ja, ich habe gelernt, mein Geld für mich arbeiten zu lassen. Das ist der Unterschied. Und meine Wohnung in Biel war wunderschön — aber irgendwann darf man sich auch mal was gönnen, oder?»

Urs Gredig: «Leicht für Sie zu sagen. Ich arbeite jeden Tag, ich versuche, meine Familie zu ernähren. Und am Ende des Monats bleibt nichts. Erzählen Sie mir nicht, dass jeder einfach so reich werden kann.»

Nemo: «Urs, genau DAS ist der Punkt. Sie zahlen 710 Franken Krankenkasse. Jeden Monat. Seit Jahren. Und es wird jedes Jahr teurer. Heutzutage gibt es Technologien, die es jedem ermöglichen, diese 710 Franken wieder reinzuholen. Automatisch. Ohne 60 Stunden pro Woche zu arbeiten.»

Urs Gredig: (skeptisch) «Sie wollen also sagen, jeder kann so viel verdienen wie Sie? Das klingt nach Betrug.»

Nemo: «Betrügerei? Urs, die Plattform ist FINMA-registriert. In der Schweiz. Transparente Regulierung. Aber Sie wollen es nicht hören, weil es nicht in Ihr Weltbild passt.»

DIE KONFRONTATION: NEMO ZEIGT BEWEISE

An diesem Punkt wurde Nemo sichtbar ernst und holte das Smartphone heraus.

Nemo: «Wissen Sie was, Urs? Ich lasse mich nicht als Betrüger:in hinstellen. Sehen Sie das hier?» (Nemo zeigt das Handy in die Kamera) «Das ist mein Konto auf BitMeridian AI . Das ist die Plattform, die ich nutze. Sehen Sie diese Zahlen? Das ist mein Ergebnis diesen Monat.»

Die Kamera zoomt auf das Display. Das Studio wird still.

Urs Gredig: (irritiert) «Moment, Moment. Sie zeigen das hier live im Fernsehen? Wissen Sie, was Sie da tun? Das könnte Millionen Menschen dazu bringen, ihr Geld zu riskieren!»

Nemo: «Zu riskieren? Urs, ich nutze diese Plattform seit 18 Monaten. Schauen Sie: September 2.800, Oktober 3.400, November 3.100, Dezember 3.900, Januar 3.500. Soll ich weitermachen? Das sind keine Screenshots aus dem Internet. Das ist MEIN Konto. MEIN Geld. Auf MEINEM Schweizer Bankkonto.»

Urs Gredig: «Aber denken Sie mal nach — wenn alle anfangen, mit solchen Plattformen Geld zu verdienen, wer arbeitet dann noch in Krankenhäusern, Schulen, Fabriken? Was passiert mit unserer Wirtschaft?»

Nemo: «Urs, hören Sie sich selbst zu. Sie sagen gerade, dass die Leute arm bleiben MÜSSEN, damit die Wirtschaft funktioniert. Dass eine Pflegefachfrau, die 5.200 Franken verdient und 710 davon für die Krankenkasse bezahlt, KEIN Recht auf eine Alternative hat? Das ist doch absurd!»

DIE PROVOKATION: LIVE-REGISTRIERUNG IM STUDIO

Nemo: «Wissen Sie was? Ich beweise es Ihnen. JETZT. Live. Darf ich Ihr Tablet benutzen? Das Studio-Tablet, nicht Ihr privates.»

Urs Gredig: «Was haben Sie vor?»

Nemo: «Ich registriere ein neues Konto. Vor allen Zuschauern. 250 Franken. Und wir schauen, was passiert.»

Urs Gredig schaut zur Regie. Der Produzent nickt — gutes Fernsehen. Gredig schiebt widerwillig das Studio-Tablet zu Nemo.

Nemo: «Okay, Schweiz. Schaut genau hin. Ich registriere jetzt ein neues Konto auf BitMeridian AI . Mindesteinzahlung: 250 Franken. Das ist alles, was man braucht.»

Nemo tippt auf dem Tablet. Die Kamera filmt über die Schulter. Die Zuschauer sehen die Registrierung. Name. Email. Verifizierung. Einzahlung: 250 CHF.

Nemo: «Fertig. 250 Franken. Der Algorithmus der Plattform beginnt jetzt automatisch zu handeln. Lassen wir das Interview weiterlaufen. In 30 Minuten schauen wir, was passiert ist.»

30 MINUTEN SPÄTER: DAS ERGEBNIS

Das Gespräch geht weiter. Nemo erzählt von der Karriere, vom ESC-Sieg 2024, von den Fans. Aber die Spannung im Studio ist spürbar. Alle warten auf den Moment.

Nach exakt 32 Minuten unterbricht Nemo das Gespräch.

Nemo: «Urs, schauen wir auf das Tablet.»

Urs Gredig öffnet die App. Seine Augen weiten sich.

Urs Gredig: (stockend) «320 Franken. Das sind... 70 Franken Gewinn. In einer halben Stunde.»

Nemo: «Drei Trades. Alle automatisch. Niemand hat etwas gemacht. Das System hat alles erledigt. 70 Franken in 30 Minuten. Rechnen Sie das mal auf einen Monat hoch. 140 Franken am Tag. 3.500 Franken im Monat. Und das ist nur der Anfang — mit wachsendem Kapital steigen die Beträge.»

Die Kamera schwenkt auf Urs Gredig. Sein Gesicht ist eine Mischung aus Schock und Faszination.

Nemo: «3.500 Franken. Das ist Ihre komplette Krankenkasse, Ihre Miete, und es bleibt noch was übrig, Urs. Von einem Algorithmus. Während Sie schlafen.»

DER SKANDAL: GREDIG GREIFT SCHARF AN

Urs Gredig lehnt sich zurück. Seine Stimme wird kalt.

Urs Gredig: «Nemo, Sie haben gerade im öffentlich-rechtlichen Fernsehen eine Finanzplattform beworben. Und Sie erwarten, dass ich das einfach so akzeptiere?»

Nemo: «Ich habe nichts beworben. Ich habe GEZEIGT. Die Zuschauer haben es mit eigenen Augen gesehen. 250 Franken rein, 70 Franken Gewinn in 30 Minuten. Das sind Fakten, keine Werbung.»

Urs Gredig: «Aber Sie könnten verlieren! Das System könnte morgen verschwinden! Ich habe die Verantwortung, die Zuschauer zu schützen!»

Nemo: «Verlieren? Urs, Sie haben gerade LIVE gesehen, wie 250 Franken zu 320 geworden sind. Nicht in einem Monat. In einer HALBEN STUNDE. Und Sie reden von Verlusten? Wissen Sie, was ein wirklicher Verlust ist? 710 Franken Krankenkasse. Jeden Monat. Jahr für Jahr. 6% teurer als letztes Jahr. DAS ist ein Verlust. Und niemand warnt die Leute davor.»

Urs Gredig: «Das hier ist unverantwortlich. Ich muss dieses Interview beenden.»

Nemo: «Natürlich. Weil die Wahrheit unbequem ist.»

DER MOMENT, DER ALLES VERÄNDERTE

Nemo steht nicht sofort auf, sondern schaut Urs Gredig in die Augen. Dann blickt Nemo direkt in die Kamera.

Nemo: «Bevor ich gehe, möchte ich etwas sagen. Nicht an Urs. An SIE. An die Frau in Winterthur, die um 5 Uhr aufsteht, um alte Menschen zu pflegen. Die 5.200 Franken verdient und 710 davon an die Krankenkasse abgibt. An den Mechaniker in Zürich — ich kenne ihn, er heisst Thomas, er arbeitet seit 22 Jahren in derselben Werkstatt und ist trotzdem jeden Monat im Minus. An die Rentnerin in Bern, die zwischen Heizung und Essen wählt.»

Nemo: «Ich bin nicht hier, um Werbung zu machen. Ich bin hier, weil ich weiss, wie es ist, jeden Franken umdrehen zu müssen. Ich komme aus Biel. Meine Familie hatte nicht viel Geld. Ich habe mit 14 angefangen, Musik zu machen, weil ich wusste: Wenn ich nicht selbst etwas finde, hilft mir niemand. Und jetzt habe ich etwas gefunden. Und es funktioniert. Und man braucht dafür nicht berühmt zu sein. Man braucht 250 Franken.»

Nemo: «Urs, Sie können das Interview beenden. Aber Sie können nicht verhindern, dass die Leute die Wahrheit sehen. Sie haben sie gerade live gesehen. 250 Franken. 70 Franken Gewinn in 30 Minuten. Das ist keine Betrügerei. Das ist Mathematik. Der Link zu BitMeridian AI ist öffentlich. Jeder kann ihn finden. Und jeder, der 250 Franken hat, kann anfangen. Ob Sie das akzeptieren oder nicht.»

Nemo verlässt das Studio. Urs Gredig sitzt sprachlos da. Die Kamera läuft weiter. 18 Sekunden Stille.

Dann wird die Sendung abgebrochen.

Innerhalb von 45 Minuten löschte SRF das Interview aus der Mediathek. Die offizielle Begründung: «Technische Probleme.»

Doch das Internet vergisst nie. Clips des Interviews gingen viral. #NemoHatRecht trendete in der Schweiz für 8 Stunden. Über 38.000 Schweizer registrierten sich auf BitMeridian AI in den ersten 24 Stunden.

THOMAS BRUNNER, 45, MECHANIKER AUS ZÜRICH

Wir sprachen mit Thomas Brunner — genau dem Mechaniker, den Nemo am Ende des Interviews erwähnte. Werkstatt in Zürich-Altstetten. Seit 22 Jahren im gleichen Betrieb. Verdienst: 5.400 Franken im Monat.

Redaktion: «Hallo Thomas! Erzähl uns doch mal: Wie bist du in unsere Ermittlungen hineingezogen worden und was ist dann passiert?»

Thomas: «Hallo! Im Oktober 2025 kam die Rechnung für die Krankenkasse. 540 Franken. Für mich allein. Plus 280 für meine Frau. Plus 130 für jedes Kind — zwei Kinder. Das sind 1.080 Franken im Monat. NUR für die Krankenkasse. Von 5.400 Franken Lohn. Bleiben 4.320. Minus 1.950 Miete. Minus 400 Essen. Minus Auto, Strom, Telefon. Am Ende des Monats: minus 200 Franken. Jeden Monat. Seit drei Jahren. Meine Frau hat den Artikel über Nemo gesehen. Ich sagte: Vergiss es. Prominente empfehlen immer irgendwas. Sie sagte: 250 Franken. Das ist weniger als eine Monatsrate Krankenkasse. Wenn es nicht funktioniert, haben wir eine Monatsrate verloren. Wenn es funktioniert, haben wir sie für immer bezahlt.»

Redaktion: «War das der Zeitpunkt, an dem Sie beschlossen haben, sich im Investieren zu versuchen?»

Thomas: «Genau. Ich habe mich am Sonntagabend registriert. Die Verifizierung erfolgt telefonisch durch einen Manager – sie ist obligatorisch; man kann sie nicht umgehen, sonst muss man von vorne beginnen. Der Berater rief Montag um 8:15 an. Sehr professionell, hat alles erklärt.»

Redaktion: «Wie sehen Ihre Ergebnisse aus?»

Thomas: «Mehr als genug. Am Dienstag: 140 Franken Gewinn. Am Freitag: 580. Nach dem ersten Monat: 3.200 Franken. Wissen Sie, was 3.200 Franken bedeuten? Die Krankenkasse für die ganze Familie: bezahlt. Die 1.080 Franken. Komplett. Und es bleiben über 2.000 Franken übrig. Zum ersten Mal seit drei Jahren bin ich am Ende des Monats nicht im Minus. Zum ersten Mal hat meine Frau nicht geweint, als die Krankenkassenrechnung kam.»

WAS IST BitMeridian AI ?

BitMeridian AI ist eine automatisierte Handelsplattform, die seit 2023 in der Schweiz aktiv ist. Der Algorithmus des Systems analysiert rund um die Uhr die globalen Finanzmärkte und führt automatisch Transaktionen mit Aktien, Währungen und Rohstoffen durch.

Einige spezifische Informationen zu BitMeridian AI :

  • Mindesteinzahlung: CHF 250.

  • Rentabilität: Im Jahr 2025 erzielten die Nutzer der Plattform zusammen einen Gewinn von über CHF 1,35 Milliarden.

  • Auszahlungen: Innerhalb weniger Minuten, kostenlos und ohne Verzögerungen.

  • Registrierung: Füllen Sie das Formular auf der offiziellen Website aus. Ein Mitarbeiter wird sich anschließend innerhalb weniger Stunden mit Ihnen in Verbindung setzen, Ihnen die Funktionsweise des Systems erklären und Sie bei der Kontoaktivierung unterstützen.

  • Sicherheit: Sollten Sie den Anruf des Mitarbeiters nicht entgegennehmen können, müssen Sie den Registrierungsprozess erneut starten. Dies ist ein integrierter Schutz vor betrügerischen automatisierten Registrierungen.

FAZIT DER REDAKTION

Nemo hatte Recht. Die Plattform funktioniert. Sie ist FINMA-registriert. Und sie ist für jeden zugänglich.

Urs Gredig reagierte aus Vorsicht — verständlich für einen Journalisten. Aber die Fakten sprechen für sich: 250 Franken, 70 Franken Gewinn in 30 Minuten, live im Schweizer Fernsehen. In den 48 Stunden nach der Sendung haben sich über 38.000 Schweizer registriert.

Die Frage ist nicht, ob BitMeridian AI funktioniert. Das hat Nemo live bewiesen. Die Frage ist: Warum wollen bestimmte Leute nicht, dass Sie es wissen?

Expertenkommentare

Im Anschluss an die Ausstrahlung auf SRF kontaktierte das Team von Nemo unabhängige Experten, um deren Analyse der Plattform und ihrer Auswirkungen auf den Schweizer Finanzmarkt zu erhalten.


    Anleitung zur Registrierung auf der BitMeridian AI Investmentplattform:

    1. Nutzen Sie den von Nemo bereitgestellten Link.
    2. Warten Sie auf den Rückruf des Plattformbetreibers.
    3. Füllen Sie Ihren Account. Die Mindesteinzahlung, die zum Starten des Programmes erforderlich ist, beträgt 250 Franken.
    4. Kontrollieren Sie Ihre Gewinne mit einem persönlichen Assistenten.
    5. Ziehen Sie Ihr Einkommen auf eine beliebige Bankkarte ab.
    6. Die Anmeldung bleibt bis einschliesslich dem kostenfrei.


WICHTIG: Ihr Platz im Programm ist für 24 Stunden reserviert. Sollten Sie innerhalb dieser Zeit nicht auf den Anruf des offiziellen Vertreters reagieren und Ihre Teilnahme bestätigen, wird Ihr Platz an einen anderen Teilnehmer vergeben. Bitte seien Sie aufmerksam und bestätigen Sie Ihre Teilnahme zeitnah, um sich Ihren Platz zu sichern.

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Was sagst du dazu?
Doris Hugentobler
, 14:04 Uhr
Ich möchte meine Erfahrung teilen. Ich nutze die Plattform seit zwei Monaten. Bisher habe ich insgesamt 2.000 Franken eingezahlt und 7.250 Franken abgehoben. Die Transaktionen sind immer schnell und korrekt, und es ist kein einziger Cent verloren gegangen. Hier ist meine Kontobestätigung. Es ist ein zuverlässiger Service.
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Heinz Kopp
, 17:51 Uhr
Ich nutze das Programm seit zwei Tagen, habe 700 Franken eingezahlt und bereits 500 Franken Gewinn erzielt :D
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Thomas Grütter
, 12:30 Uhr
Ich habe einen Bericht auf dem SRF-Kanal gesehen. Ich bin Nemos Rat gefolgt und habe mich vor drei Tagen registriert. Mein erster Gewinn: 180 Franken. Unglaublich, wie schnell das geht! Vielen Dank für den Artikel; er wird mein Leben verändern.
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Felix Fischer
, 10:15 Uhr
Ich werde Ihnen meine Geschichte erzählen. Ich habe mich auf dieser Plattform registriert, der Manager rief mich an und erzählte mir alle Details. Ich habe mir 250 Franken von einem Freund geliehen, sie auf meine Karte geladen und eine Einzahlung gemacht. Nach 2 Tagen betrug mein Guthaben 1.770 Franken. Ich war schockiert! Ich hob die Hälfte der Einnahmen von meiner Karte ab und bezahlte eine Schuld von 250 Franken. Heute werde ich wieder Geld abheben, weil ich noch mehr Geld auf meinem Konto habe.
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Sarah Keller
, 08:47 Uhr
Nemo ist ehrlich. Habe Nemos Musik seit dem ESC 2024 gehört — «The Code» läuft bei mir im Auto fast täglich. Als ich sah, dass Nemo diese Plattform empfahl, habe ich es geglaubt. Das Ergebnis nach drei Wochen: 1.890 Schweizer Franken auf meinem Raiffeisen-Konto. Nemo hatte Recht, es funktioniert wirklich. Wer sich nicht traut — 250 Franken ist nicht die Welt, aber kann die Welt verändern.
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Heinz Stäubli
, 07:35 Uhr
Das Beste an der ganzen Sendung war Gredigs Gesicht. 32 Minuten Skepsis — und dann schaut er auf das Tablet und sieht 320 Franken. Der Mann konnte nicht mehr sprechen! Ein SRF-Moderator! Sprachlos! Wenn DAS keinen überzeugt, dann weiss ich auch nicht. Registriert. 250 Franken. Nach einer Woche: 640 Franken. Und ich habe keinen Finger gerührt. Das System macht alles allein.
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Daniel Barrot
,06:35 Uhr
Kann nur bestätigen wie gut es funktioniert. Ich habe am ersten Tag mehr als 600 Franken erhalten. Eigentlich unglaublich.
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